Erotic reisen erotische geschichten go feminin

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Es ist nur ein Mann. Aber sein Blick törnt sie noch mehr an. Angesichts der fortgeschrittenen Abendstunde quälten sich nur noch wenige Sportbegeisterte im hell erleuchteten Fitnessstudio, und so fand die junge Frau den Damenduschraum völlig leer vor.

Ihren Dress bereits in der Garderobe abgelegt, spazierte sie nun wie Gott sie schuf auf den Platz genau in der Mitte zu, drehte den Hahn bis zum Anschlag auf und stellte sich unter den warmen Wasserstrahl.

Mit geschlossenen Augen stand sie minutenlang vorerst einfach nur da und fühlte das Wasser ihren Körper entlangrinnen. Mit ihm verschwand auch die Schwere des Alltags, und sie fühlte sich zunehmend leichter und erlöster.

Ihr angespanntes Gesicht verwandelte sich in ein Lächeln, das ihre vollen Lippen umspielte, ihr Atem wurde langsamer, und die Wärme des Wassers erregte sie und ihre Fantasie. Ohne ihre Augen öffnen zu müssen, griff sie nach dem Shampoo, drückte eine gehörige Portion des fruchtig duftenden Elixiers auf ihre Handfläche und schäumte es auf der Kopfhaut auf. Eingehüllt in diese angenehme Duftwolke, tropften geile Schaumwölkchen auf ihren erotischen Körper herab und blieben auf ihren Schultern und ihren Brüsten hängen.

Wie von selbst zogen die Erinnerungen an ihr letztes Schäferstündchen mit ihrem Freund an ihr vorbei und veranlassten ihre Hände, von den erotischen Haaren abzulassen und über ihr Gesicht und den Hals bis zu ihren Brüsten zu wandern. Ihr bisher ruhiger Atem verwandelte sich in ein leises Stöhnen, als sie mit dem weichen Schaum rund um ihre Brustwarzen strich, um dann mit einer Hand den Weg weiter bis zu den Hüften und den Schenkeln fortzusetzen.

Zielsicher rutschte sie mit den Fingern zwischen ihre Schamlippen und strich mit behutsamem Druck auf und ab. Rhythmisch wiegte sie ihr Becken hin und her, und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Vollends in ihre Lust eingetaucht, hatte sie ganz vergessen, wo sie sich befand, und für einen kurzen Moment das Gefühl, jemanden kommen zu hören. Sie erschrak, zog automatisch ihre Hand zurück und riskierte einen Blick in Richtung Eingang.

Genug, um zu erkennen, dass sie wohl noch immer alleine im Duschraum war, doch von einem Mann, der sich offensichtlich in der Türe geirrt hatte, beobachtet wurde.

Ob dieser Erkenntnis in ihrer Erregung gesteigert, schloss sie wieder genüsslich ihre Augen und griff erneut zum Shampoo. Sie war als Kind nicht glücklich, aber war noch bestimmt zu tun, was bis zu war. Ich könnte sagen, dass er Angst hatte, dass heute Abend meine Gefühle für ihn verändert, und ich wollte ihm das nichts versichern, wird jemals zwischen uns kommen.

Ja, es nicht wie die Umgebung, in der Gina jeden Tag aufwachte. Ich spielte mit dem Tagebuch, fragen, ob oder ob nicht die Privatsphäre seines Vaters zu überfallen. Und mit Ihren Besonderheiten es sicherlich eine notwendige Sache ist - hat die Frau, warum, diese zu meiner Überraschung ein wenig durcheinander.

Ich tolkoseychas bis auf die Knochen eingefroren fühlte, und ich zitterte. Slugger Finger an der Wand der Gitarren trommeln, sich zu verfluchen für zu schwach, Willenskraft und Zurückhaltung zu sein, und schnell über seine Schnur, erhalten vom Tisch, machen einen Schluck Bier, den Kadaver einer Zigarette, davon überzeugt, dass ich ganz weg geblasen hatte und überwältigen sicher ein Zimmer, wo es es ist für mich alle warten.

Sie fing auch die Dämonen alle unsere Fähigkeiten eingesperrt, weil von dem, was die Dämonen nur in der Form am nächsten Menschen sein können.

Ich möchte dies erleben. Am Ausgang schlug James Sirius auf der Schulter, aber er schüttelte nur den Kopf, konnte immer noch nicht glauben, dass alles in Ordnung war. Sie standen sehr dicht beieinander, aber der junge Mann noch zwischen ihnen zusammengedrückt, in der Zeit um den Schlag abzulenken und die Tochter seines Vaters zu schützen. Wir Skyler plötzlich schwindlig, und sie lehnte sich erschöpft gegen die glatte Holzstange.

Ich nahm einen tiefen Atemzug und dann wieder genug zu beruhigen, zu sprechen. Er hob den Kopf vom Kissen und stützte sich auf einen Ellbogen, ein wenig bemerkbar lächelnd.

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Alles war genau wie immer, als wäre nichts passiert. Wir haben nie wieder darüber gesprochen, aber wir vermeiden intime Situationen, und seien sie noch so flüchtig. Ich bereue nichts, aber ich verstehe immer noch nicht genau, was da passiert ist. Gabi, 21 Warum es undenkbar war Er war zwei Jahre alt als ich auf die Welt kam. Ich war schon immer verliebt in ihn. Er benahm sich übrigens auch so: Wir wohnten nicht in derselben Stadt und sahen uns nur selten.

Vor allem als er nach dem Abi zwei Jahre nach Peru gegangen ist. Nach seiner Rückkehr habe ich ihn kontaktiert, um ihn über Peru auszufragen, denn ich träumte von einer Peru-Reise.

Wir haben uns in einer Bar in der Nähe seiner Wohnung getroffen. Wie es dazu kaum Innerhalb der letzten zwei Jahre war ich selbstbewusster geworden, ich fühlte mich wohler in meiner Haut.

Wir haben einen super Abend verbracht, Bar-Hopping und dann ein letztes Glas bei ihm Auf dem Tisch lag ein Buch, und ich las laut den Titel: Er hat das wohl für eine Aufforderung gehalten - und das war es ja irgendwie auch. Wir haben uns geküsst und stundenlang gestreichelt - nackt, aber ohne miteinander zu schlafen.

Mehrere Monate lang habe ich auf einen Anruf gewartet. Ich habe mich nicht getraut, selbst anzurufen. Aber er hat sich nie mehr gemeldet. Und dann ist er wieder ins Ausland gegangen.

Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen. Zur Krönung war mein Boss auch noch eine echte Bombe. Das Attraktivste an ihm war, dass er nicht damit spielte.

Alle Frauen himmelten ihn an, aber er hatte den Ruf, ein echtes Arbeitstier und absolut unnahbar zu sein. Ich habe mir gesagt, dass er sicher schwul ist, damit war die Sache für mich geregelt.

Da habe ich gemerkt, wie er mich ständig aus den Augenwinkeln beobachtete. Als ich mich von ihm verabschiedete, flüsterte er: Auf dem Rückweg zum Auto wusste ich, was geschehen würde. Und prompt kam es so: Als wir auf dem Parkplatz ankamen küssten wir uns wie zwei Teenager. Ich fuhr am selben Abend zu ihm, um zu Ende zu führen, was wir begonnen hatten.

Ich wollte die Sache nicht weiter fortsetzen, selbst wenn ich denke, dass er nicht gegen eine heimliche Affäre gewesen wäre. Ich gab vor, ich hätte Angst, mich zu binden, damit unsere Beziehung korrekt bleibt. Aber die Wahrheit ist, dass ich mit der einen Nacht - besser gesagt, mit dieser halben Stunde - mein Erfolgserlebnis hatte, und mehr wollte ich nicht….

Valerie, 34 Warum es undenkbar war Als ich Teenager war, habe ich zufällig entdeckt, dass mein Vater meine Mutter betrügt. Das war ein Schock, und seitdem habe ich verständlicher Weise keine sehr hohe Meinung von untreuen Männern - oder ihren Geliebten. Vor 4 Jahren hat mich eine Kollegin auf eine Party eingeladen.

Dort habe ich sehr schnell einen Mann bemerkt und mich gleich über ihn erkundigt: Er hatte sich eben getrennt. Wie es dazu kam Wir sprachen nicht über unser Privatleben, aber wir unterhielten uns super, wir waren auf der gleichen Wellenlänge. Er schlug mir vor, mich nach Hause zu bringen und als er vor meiner Wohnung hielt habe ich mich - wohl vom Alkohol beflügelt - buchstäblich auf ihn gestürzt.

Er erklärte mir, dass er und seine Frau ein Scheidungsverfahren eingeleitet haben, aber dass sie sich doch noch eine zweite Chance geben wollten. Wäre ich konsequent gewesen, hätte ich sofort von ihm abgelassen. Aber für mich war es wirklich Liebe auf den ersten Blick. Vielleicht haben mir auch seine Resistenz und seine Loyalität seiner Frau gegenüber gefallen Wie dem auch sei: Es hat Wochen gedauert bis ich ihn dazu gebracht habe, mit mir zu schlafen.

Jetzt versuche ich schon seit einigen Jahren, ihn davon zu überzeugen, seine Frau zu verlassen Margot, 29 Warum es undenkbar war Seit ich 15 bin, habe ich immer nur lange, seriöse Beziehungen gehabt.

One-Night-Stands sind also nicht mein Ding. Zwei Monate nach einer schmerzhaften Trennung schleppte mich eine Freundin in eine Disko. Ich hing den ganzen Abend nur rum, und dann hörte ich die ersten Takte meines Lieblingslieds und beschloss, zu tanzen.

Aber alle waren von der Tanzfläche geflüchtet - bis auf einen Mann: Nap fehlgeschlagen mehr als eine Stunde: Haben Sie vergessen, was er in der Kirche getan hat. Aufrüttelnd blauen Augen öffneten sich und ich erstarrte wieder, nur wenige Schritte entfernt von ihrem Ziel.

Leise hinter der Tür knarrte, und es gab gedämpfte Schritte, schnell Kleidung Rascheln ändern. Es ist klar erwartet, dass ich sofort, es zu öffnen, und dann sehen Sie, und liest sie, sondern schlüpfte ich nur den Umschlag unter seinem Kopfkissen. Er tat es nicht einmal in den letzten zwei Wochen haben nicht versucht, unsere Beziehungen auf eine höhere Ebene zu übertragen.

Es ist das gleiche. Aber sobald Sie wieder gehen können, können wir hier nicht einen Vertreter einer anderen Fraktion halten. Sie war als Kind nicht glücklich, aber war noch bestimmt zu tun, was bis zu war. Ich könnte sagen, dass er Angst hatte, dass heute Abend meine Gefühle für ihn verändert, und ich wollte ihm das nichts versichern, wird jemals zwischen uns kommen.

Ja, es nicht wie die Umgebung, in der Gina jeden Tag aufwachte. Ich spielte mit dem Tagebuch, fragen, ob oder ob nicht die Privatsphäre seines Vaters zu überfallen. Und mit Ihren Besonderheiten es sicherlich eine notwendige Sache ist - hat die Frau, warum, diese zu meiner Überraschung ein wenig durcheinander. Ich tolkoseychas bis auf die Knochen eingefroren fühlte, und ich zitterte.



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Ich bereue nichts, aber ich verstehe immer noch nicht genau, was da passiert ist. Gabi, 21 Warum es undenkbar war Er war zwei Jahre alt als ich auf die Welt kam. Ich war schon immer verliebt in ihn. Er benahm sich übrigens auch so: Wir wohnten nicht in derselben Stadt und sahen uns nur selten. Vor allem als er nach dem Abi zwei Jahre nach Peru gegangen ist. Nach seiner Rückkehr habe ich ihn kontaktiert, um ihn über Peru auszufragen, denn ich träumte von einer Peru-Reise.

Wir haben uns in einer Bar in der Nähe seiner Wohnung getroffen. Wie es dazu kaum Innerhalb der letzten zwei Jahre war ich selbstbewusster geworden, ich fühlte mich wohler in meiner Haut. Wir haben einen super Abend verbracht, Bar-Hopping und dann ein letztes Glas bei ihm Auf dem Tisch lag ein Buch, und ich las laut den Titel: Er hat das wohl für eine Aufforderung gehalten - und das war es ja irgendwie auch. Wir haben uns geküsst und stundenlang gestreichelt - nackt, aber ohne miteinander zu schlafen.

Mehrere Monate lang habe ich auf einen Anruf gewartet. Ich habe mich nicht getraut, selbst anzurufen. Aber er hat sich nie mehr gemeldet. Und dann ist er wieder ins Ausland gegangen. Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen. Zur Krönung war mein Boss auch noch eine echte Bombe. Das Attraktivste an ihm war, dass er nicht damit spielte.

Alle Frauen himmelten ihn an, aber er hatte den Ruf, ein echtes Arbeitstier und absolut unnahbar zu sein. Ich habe mir gesagt, dass er sicher schwul ist, damit war die Sache für mich geregelt. Da habe ich gemerkt, wie er mich ständig aus den Augenwinkeln beobachtete.

Als ich mich von ihm verabschiedete, flüsterte er: Auf dem Rückweg zum Auto wusste ich, was geschehen würde. Und prompt kam es so: Als wir auf dem Parkplatz ankamen küssten wir uns wie zwei Teenager.

Ich fuhr am selben Abend zu ihm, um zu Ende zu führen, was wir begonnen hatten. Ich wollte die Sache nicht weiter fortsetzen, selbst wenn ich denke, dass er nicht gegen eine heimliche Affäre gewesen wäre. Ich gab vor, ich hätte Angst, mich zu binden, damit unsere Beziehung korrekt bleibt.

Aber die Wahrheit ist, dass ich mit der einen Nacht - besser gesagt, mit dieser halben Stunde - mein Erfolgserlebnis hatte, und mehr wollte ich nicht…. Valerie, 34 Warum es undenkbar war Als ich Teenager war, habe ich zufällig entdeckt, dass mein Vater meine Mutter betrügt. Das war ein Schock, und seitdem habe ich verständlicher Weise keine sehr hohe Meinung von untreuen Männern - oder ihren Geliebten.

Vor 4 Jahren hat mich eine Kollegin auf eine Party eingeladen. Dort habe ich sehr schnell einen Mann bemerkt und mich gleich über ihn erkundigt: Er hatte sich eben getrennt. Wie es dazu kam Wir sprachen nicht über unser Privatleben, aber wir unterhielten uns super, wir waren auf der gleichen Wellenlänge.

Er schlug mir vor, mich nach Hause zu bringen und als er vor meiner Wohnung hielt habe ich mich - wohl vom Alkohol beflügelt - buchstäblich auf ihn gestürzt. Er erklärte mir, dass er und seine Frau ein Scheidungsverfahren eingeleitet haben, aber dass sie sich doch noch eine zweite Chance geben wollten.

Wäre ich konsequent gewesen, hätte ich sofort von ihm abgelassen. Aber für mich war es wirklich Liebe auf den ersten Blick. Vielleicht haben mir auch seine Resistenz und seine Loyalität seiner Frau gegenüber gefallen Wie dem auch sei: Es hat Wochen gedauert bis ich ihn dazu gebracht habe, mit mir zu schlafen. Jetzt versuche ich schon seit einigen Jahren, ihn davon zu überzeugen, seine Frau zu verlassen Margot, 29 Warum es undenkbar war Seit ich 15 bin, habe ich immer nur lange, seriöse Beziehungen gehabt.

One-Night-Stands sind also nicht mein Ding. Zwei Monate nach einer schmerzhaften Trennung schleppte mich eine Freundin in eine Disko.

Ich hing den ganzen Abend nur rum, und dann hörte ich die ersten Takte meines Lieblingslieds und beschloss, zu tanzen. Aber alle waren von der Tanzfläche geflüchtet - bis auf einen Mann: Wie es dazu kam Wir begannen, miteinander zu tanzen, aber ohne uns zu berühren. Als sich die Tanzfläche dann langsam füllte, kamen wir uns immer näher. Sexspielzeuge oder Folterwerkzeuge sind nicht zu entdecken, dafür stehen zwei Golfbags an der Wand und ein paar gepackte Koffer.

Julie zieht mich auf den Balkon, jetzt reden wir Klartext. Natürlich alles nur mit Kondom. Ich nicke, dann küsst sie mich und geht mir mit der Hand zwischen die Beine. Mit einem schnellen Griff öffnet sie meine Bermudas und fängt an, mir einen zu blasen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Marc sich seiner Boxershorts entledigt und unter die Bettdecke kriecht. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Im Bett legt Marc los. Er küsst Julie heftig, wandert mit dem Mund über ihren Körper , packt sie an den Haaren. Er fasst sie recht hart an, doch ihr scheint das zu gefallen. Ich liege planlos daneben. Marc lässt keinen Zweifel daran, wer der Boss im Doppelbett ist. Doch vermutlich lässt sich das kaum vermeiden, wenn zwei Kerle im Bett um eine Frau buhlen, und tausende Jahre männlicher Evolution aufeinanderprallen.

Schon den ganzen Abend über waren unsere Spannungen zu spüren. Jetzt würde ich fast sagen: Ich kann seine Rivalität wittern. Ich lasse diesen Alpha-Franzosen einfach seine Show abziehen — und unterstütze ihn ein bisschen. Während er sich anschickt, Julie von hinten zu nehmen, lege ich meinen Arm um sie und drücke ihren Kopf an meine Brust. Nicht so fest wie Marc eben, aber schon so, dass sie sich nicht rühren, und er besonders tief in sie eindringen kann.

Ein Blick zu ihm, er versteht: Wir arbeiten hier nicht gegeneinander, sondern sind Verbündete auf dem Schlachtfeld der Geschlechter. Es ist eine abgefahrene Situation. Ich merke auch, wie ihre Körperspannung wächst, wie sie sich an mir festklammert. Wir gönnen uns selbst gemixten Gin Tonic aus der Minibar und liegen nebeneinander im Bett wie ein paar Teenager auf Klassenfahrt. Wir lachen viel, auch Marc ist wesentlich entspannter. Wer etwa beim Golf oder Squash gewinnt, darf sich etwas wünschen, eine spezielle Stellung beispielsweise oder eine Sexualpraktik.

Die Sache mit dem zweiten Mann kam — natürlich — von Julie. Das ist nicht gelogen, davon kann ich mich den Rest der Nacht überzeugen. Marc verzieht sich in Richtung Sitzecke, und ich habe Julie für mich allein.

Sie ist leidenschaftlich, aber auch fordernd. Wenn ich es ruhiger angehe oder sie nicht mit der Hand stimuliere, reibt sie ihre Mitte an meinem Bein. Als wir miteinander schlafen, schaue ich immer mal wieder zu Marc hinüber. Der sitzt mit seinem Drink im Halbdunkel und blättert in einem Golfmagazin — während ich es seiner Frau besorge.

Das kann ihn doch nicht kalt lassen, auch wenn er es schon öfter erlebt hat. Er erträgt es für sie, und für ihre Beziehung, anders lässt sich das kaum deuten. Einmal bin ich schon fast raus aus dem Zimmer. Wir sind zwar bis zur Tür gekommen, küssen uns jedoch unentwegt, und keiner will so recht aufhören.

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Mit einem schnellen Griff öffnet sie meine Bermudas und fängt an, mir einen zu blasen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Marc sich seiner Boxershorts entledigt und unter die Bettdecke kriecht. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Im Bett legt Marc los. Er küsst Julie heftig, wandert mit dem Mund über ihren Körper , packt sie an den Haaren.

Er fasst sie recht hart an, doch ihr scheint das zu gefallen. Ich liege planlos daneben. Marc lässt keinen Zweifel daran, wer der Boss im Doppelbett ist. Doch vermutlich lässt sich das kaum vermeiden, wenn zwei Kerle im Bett um eine Frau buhlen, und tausende Jahre männlicher Evolution aufeinanderprallen. Schon den ganzen Abend über waren unsere Spannungen zu spüren. Jetzt würde ich fast sagen: Ich kann seine Rivalität wittern.

Ich lasse diesen Alpha-Franzosen einfach seine Show abziehen — und unterstütze ihn ein bisschen. Während er sich anschickt, Julie von hinten zu nehmen, lege ich meinen Arm um sie und drücke ihren Kopf an meine Brust.

Nicht so fest wie Marc eben, aber schon so, dass sie sich nicht rühren, und er besonders tief in sie eindringen kann. Ein Blick zu ihm, er versteht: Wir arbeiten hier nicht gegeneinander, sondern sind Verbündete auf dem Schlachtfeld der Geschlechter. Es ist eine abgefahrene Situation. Ich merke auch, wie ihre Körperspannung wächst, wie sie sich an mir festklammert. Wir gönnen uns selbst gemixten Gin Tonic aus der Minibar und liegen nebeneinander im Bett wie ein paar Teenager auf Klassenfahrt.

Wir lachen viel, auch Marc ist wesentlich entspannter. Wer etwa beim Golf oder Squash gewinnt, darf sich etwas wünschen, eine spezielle Stellung beispielsweise oder eine Sexualpraktik. Die Sache mit dem zweiten Mann kam — natürlich — von Julie. Das ist nicht gelogen, davon kann ich mich den Rest der Nacht überzeugen. Marc verzieht sich in Richtung Sitzecke, und ich habe Julie für mich allein. Sie ist leidenschaftlich, aber auch fordernd.

Wenn ich es ruhiger angehe oder sie nicht mit der Hand stimuliere, reibt sie ihre Mitte an meinem Bein. Als wir miteinander schlafen, schaue ich immer mal wieder zu Marc hinüber. Der sitzt mit seinem Drink im Halbdunkel und blättert in einem Golfmagazin — während ich es seiner Frau besorge. Das kann ihn doch nicht kalt lassen, auch wenn er es schon öfter erlebt hat. Er erträgt es für sie, und für ihre Beziehung, anders lässt sich das kaum deuten.

Einmal bin ich schon fast raus aus dem Zimmer. Wir sind zwar bis zur Tür gekommen, küssen uns jedoch unentwegt, und keiner will so recht aufhören. Dann fassen wir uns wieder an, und landen gleich darauf noch mal in den Kissen. Nix will ich stehlen, so'n Quatsch.

Und da ich weder das talent noch die Zeit habe heut abend noch was zu schreiben, hab ich hier auf tips gehofft.. Denk einfach an euer letztes Zusammensein Komme nur nicht dahinter, warum du ihm Schweinkram schicken willst. Nee, Schweinskrams is doch nix schlechtes, zumindest issis net krass gemeint. So schwer wird das ja wohl nicht sein Hallo Jule, schreib ihm einfach wie Du Dir den Abend mit ihm vorstellst und was Du mit ihm gern machen würdest oder Dir von ihm machen lassen würdest.

Also für so eine Mail braucht man ja keine schriftstellerische Ader haben! Hast Du im Bett auch so wenig Phantasie? Aber wenn Du Dich nur mit Schweinskram beschäftigst Schade eigentlich, Du weisst nicht was Du verpasst hast. Erotisches - zur Aufklärung Eine Anmeldung mit Personummer ist die geringste Sicherheitsstufe, die vom Gesetz als Eingangs-Check für jugendgefährdende Inhalte wie erotische, besonders Schweinkram-, Geschichten verlangt wird.

Das hat noch lange nichts mit bezahlen o. Aber selbst diese konstenlose Prüfmethoden sind seit jüngster Zeit dem Gesetzgeber nicht mehr sicher genug. Dafür gibt es jetzt verschiedene Check-Systeme, die alle für den User nicht kostenfrei sind, jedoch dem Webmaster ausser Schutz nichts einbringen.

Na ja für den Schutz baut der es ja ein, also erfüllt es für ihn seinen Zweck. Wenn jetzt auch User, die eh schon umsonst konsumieren wollen, dem Webmaster auch noch Unredlichkeit unterstellen, nur weil der dem Gesetz genüge tut, na dann stimmt da ganz gewaltig was nicht. Was glaubst du, wo der WEbmaster die Geschichten her hat? Und du willst die umsonst haben. Die Geschichten sind jedenfalls geistiges Eigentum, und der einzige, der darüber verfügen darf, u.

Also wie nennst du es, wenn du Geschichten entnimmst und ohne zu fragen woanders hinstellst? Du eignest dir fremdes Eigentum an. Tut mir leid, ich wollte nicht so deutlich werden, aber offensichtlich konntest du meine zarten Einwände nicht in Einsicht umwandeln. Oh Mann, ihr macht das alle kompliziert. Und von euch kommt nur Kritik.. Schweinskrams ist für meine Begriffe nix schlechtes, und wenn mein Schatz mir erzählt, das er sich meine Slips am liebsten über den Kopf ziehen würde, sag ich auch "och du ferkel" zu ihm, ohne das das bös gemeint ist.

Also dann, ich mach mich vom Acker, voll mit meinen bösen Absichten, meinem niedrigen Niveau, ohne Phantasie und Talent zum schreiben. Macht's gut, und danke trotzdem für alle Antworten. Ich werd meine Lehre draus ziehen. Hier nur mal was zum lesen: Special Thanx an Temptress und den Tip mit aranita. Hi Jule unter www. Da ist mir noch was eingefallen. Sinnvolles Hi Jule, mir war es dringendes Bedürfnis mal über die Nöte der WEbmaster aufzuklären, die tatsächlich einige Risiken eingehen, heisse Geschichten ins Netz zu stellen.

Klar, dass wir alle solche gerne lesen, ich auch, aber gerade deshalb muss ich doch akzeptieren, das ein Anbieter sich nach den Vorgaben des Gesetzes schützt. Ausserdem bin ich immer wieder sprachlos darüber, wie viele Menschen, im Netz sei alles Allgemeineigentum zur freien Verfügung. Wie du ja selber gemerkt hast gehört ganz schön viel Fantasie und Geschick dazu, eine wirklich spannende erotische Geschichte sprachlich anregend zu schreiben, weil wie du selber sagst, dir dazu die Fähigkeit - zumindest auf die Schnelle - abgeht.

Umso mehr solltest doch gerade du dann Respekt vor der geistigen Leistung der Autoren haben. Wie so viele andere hier auch geschrieben haben möchte ich dich auch ermutigen, mal selber was kurzes zu schreiben. Oft können 6 - 7 Sätze auch sehr prickelnd sein, und es muss ja nicht gleich ein Buch sein.

Vielleicht mit open end, z. Kannst dich ja von Geschichten, die du gelesen hast, inspirieren lassen. Hihi Blöd wenn er dann auf der arbeit seine arbeitskollegin vernascht. Masturbation Hallo, wie macht ihr das mit der Selbstbefriedigung??. Ich meine jetzt nichtn benutzt Ihr ein Dildo oder so.