Regencape sex tagebuch einer sklavin

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Wenn das nicht gelingt, beginnt man zu hyperventilieren, kriegt Schwindelgefühle und hat nach kürzester Zeit einen totalen Verlust des Orientierungssinnes. Der Kopf macht sich selbständig und es kommen einem alle schrecklichen Erlebnisse in den Sinn. Das läuft dann wie ein Film vor den Augen ab, weil andere optischen Reize fehlen.

Dann ist alles vorbei und man muss abbrechen. Aus so einer Krise rauszukommen ist fast nicht möglich. Wenn aber alles wie geplant abläuft, hat sich der Körper nach ungefähr sechs Stunden an den fehlenden Sinn gewöhnt — und gleichzeitig die anderen Sinne gestärkt.

Ich hoffe wirklich, dass ich es dieses Mal wieder schaffen werde, denn was nachher auf mich wartet, sind fünf Tage voller Lust und Genuss. Dafür lohnt es sich, an die Grenzen zu gehen.

Werden Sie Teil der Blick-Community! Debattieren Sie aktiv mit uns und anderen Blick-Lesern über brisante Themen. Die Sklavin der Finsternis. Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter! Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. Nein, bitte nur die News des Tages. Aufgezeichnet von Dania Schiftan.

Zur Person Andrea 26 arbeitet seit acht Jahren als Sexworkerin. Sie ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit drei Jahren in der Schweiz. Dazu werde ich später kommen, zu all den Ausschweifungen. Ich befand mich seit einer, mir nicht mehr nachvollziehbaren Zeit, in diesem engem Käfig, ohne Licht, nur eine Tasse Wasser, die schon seit Ewigkeiten leer zu sein schien. Mein Kopf mahnte mich zum Durchhalten, während mein Herz nach meinem Herren schrie.

Ich bettelte in Gedanken, dass er kommen möge, dass er mich erlöse, aber die Stunden verstrichen. Ich fühlte mich ohnmächtig und ich hatte diesen extremen Drang auf Toilette zu gehen. Es war kaum noch aushaltbar. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen, mir war eiskalt und diese Dunkelheit raubte mir den Verstand. Ich weis nicht ob ich nochmal einschlief, aber dann kam dieses Geräusch, der Schlüssel, der den Käfig öffnete.

Es war immer noch völlige Dunkelheit, aber ich hörte seinen Atem und spürte seine Hand, die er langsam auf meinem Kopf legte. Sie streichelte mich und ich wusste ich werde belohnt werden. Langsam kroch ich aus dem Gefängnis aus Stahl, meine Glieder waren ganz taub, aber ich bemühte mich, nicht einzubrechen vor Kraftlosigkeit. Licht sah ich weiterhin nicht, er hatte mir die Augenbinde umgelegt.

Ich stieg langsam in die Wanne und das warme Wasser hatte zur Folge, dass ich meinen Harndrang nicht mehr halten konnte. Ich schämte mich, als der Urin die Beine herunterlief. Mein Herr beruhigte mich, indem er das Wasser heraus lies und mich mit einem Schwamm abwusch. Ich spürte überall seine Hände, meine Nippel waren so hart wie Beton und ich merkte wie mein Orgasmus sich in der Wanne verteilte.

Ich fing an zu Zittern, als ich seine Zunge auf meinen Schamlippen spürte. Er stieg zu mir in die Wanne und schob mir seinen harten Schwanz in den Mund. Ich saugte, als ob es keinen Morgen gäbe. Ich war wie wahnsinnig, wie betäubt, mein Herz drohte aus der Brust zu springen.

Er stiess heftig in meinen Mund und seine Finger krallten sich in meine Brüste, er zog an ihnen und bearbeitete meine Nippel. Der Schmerz lies mich noch geiler machen und ich bettelte ihn, meine Augenbinde abzunehmen. Er führte mich zum Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und begann mich am Bettgestell zu fesseln.

Meine Beine wurden an den Haken in der Decke gespreizt angebunden. Langsam zog er mich in die gewünschte Position, dass mein Arsch ihm völlig zugänglich war.

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Wenn aber alles wie geplant abläuft, hat sich der Körper nach ungefähr sechs Stunden an den fehlenden Sinn gewöhnt — und gleichzeitig die anderen Sinne gestärkt. Ich hoffe wirklich, dass ich es dieses Mal wieder schaffen werde, denn was nachher auf mich wartet, sind fünf Tage voller Lust und Genuss. Dafür lohnt es sich, an die Grenzen zu gehen. Werden Sie Teil der Blick-Community! Debattieren Sie aktiv mit uns und anderen Blick-Lesern über brisante Themen.

Die Sklavin der Finsternis. Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter! Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. Nein, bitte nur die News des Tages. Aufgezeichnet von Dania Schiftan. Zur Person Andrea 26 arbeitet seit acht Jahren als Sexworkerin. Sie ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit drei Jahren in der Schweiz.

Aus Diskretionsgründen will sie anonym bleiben. Andrea ist Mutter von zwei Kindern. Wrestler dreht durch und zündet sich selbst an! Baustellen-Schlamassel Bagger schiebt Lastwagen aus dem Dreck.

Mit Facebook anmelden Mit Twitter anmelden. Wir arbeiteten Stück für Stück an unseren Lebens- und Liebesrollen. Sein Perfektionismus, und mein Wille und Ehrgeiz, machten aus mir die erwünschte Liebessklavin.

Dazu werde ich später kommen, zu all den Ausschweifungen. Ich befand mich seit einer, mir nicht mehr nachvollziehbaren Zeit, in diesem engem Käfig, ohne Licht, nur eine Tasse Wasser, die schon seit Ewigkeiten leer zu sein schien. Mein Kopf mahnte mich zum Durchhalten, während mein Herz nach meinem Herren schrie. Ich bettelte in Gedanken, dass er kommen möge, dass er mich erlöse, aber die Stunden verstrichen. Ich fühlte mich ohnmächtig und ich hatte diesen extremen Drang auf Toilette zu gehen.

Es war kaum noch aushaltbar. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen, mir war eiskalt und diese Dunkelheit raubte mir den Verstand. Ich weis nicht ob ich nochmal einschlief, aber dann kam dieses Geräusch, der Schlüssel, der den Käfig öffnete. Es war immer noch völlige Dunkelheit, aber ich hörte seinen Atem und spürte seine Hand, die er langsam auf meinem Kopf legte. Sie streichelte mich und ich wusste ich werde belohnt werden. Langsam kroch ich aus dem Gefängnis aus Stahl, meine Glieder waren ganz taub, aber ich bemühte mich, nicht einzubrechen vor Kraftlosigkeit.

Licht sah ich weiterhin nicht, er hatte mir die Augenbinde umgelegt. Ich stieg langsam in die Wanne und das warme Wasser hatte zur Folge, dass ich meinen Harndrang nicht mehr halten konnte. Ich schämte mich, als der Urin die Beine herunterlief. Mein Herr beruhigte mich, indem er das Wasser heraus lies und mich mit einem Schwamm abwusch. Ich spürte überall seine Hände, meine Nippel waren so hart wie Beton und ich merkte wie mein Orgasmus sich in der Wanne verteilte.

Ich fing an zu Zittern, als ich seine Zunge auf meinen Schamlippen spürte. Er stieg zu mir in die Wanne und schob mir seinen harten Schwanz in den Mund. Ich saugte, als ob es keinen Morgen gäbe.

Ich war wie wahnsinnig, wie betäubt, mein Herz drohte aus der Brust zu springen. Er stiess heftig in meinen Mund und seine Finger krallten sich in meine Brüste, er zog an ihnen und bearbeitete meine Nippel.

Der Schmerz lies mich noch geiler machen und ich bettelte ihn, meine Augenbinde abzunehmen. Er führte mich zum Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und begann mich am Bettgestell zu fesseln.

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