Swimmingpool sex wettervorhersage cap d agde

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Es war halt schon der 2. Sonntag im September und die folgenden Tage zeigten sich meist wechselhaft. Generell war es jedoch mit etwa 23 — 25, manchmal auch 28 Grad angenehm warm und gelegentlicher Regen kam nur in der Nacht.

Eigentlich immer gut besucht, kam er mir diesmal doch etwas ruhiger vor als im letzten Jahr. Zur Anlage allgemein würde ich sagen, man spürte die Nachsaison deutlich. Während der Woche überschaubar, füllten sich der Haupt-Strand und die Restaurants und Bars nur am Wochenende so richtig.

Und natürlich spürte man die doch öfter aufkommende Abendkühle auch in den Outfits. Schade eigentlich, hatte ich mir doch extra einen superscharfen Männer-Slip zugelegt. Es war ja nicht jeden Abend kalt, auf meinem Balkon brauchte ich z. Der Pool des Restaurants am Colline 1 wurde auch nicht geöffnet, wohl alles schon der späten Zeit geschuldet. Bis hierhin war also eigentlich alles wie vom vorigen Jahr gewohnt und dass ich spät dran war, wusste ich ja. Allerdings, fürs nächste mal plane ich wieder eine frühere Reisezeit ein.

Ok, ich bin nahtlos braun geworden. Gefroren habe ich nicht wirklich und das morgentliche Bad im Meer habe ich mir auch nicht nehmen lassen. Dazu gab es wieder schöne und aufregend erregende Stunden am Strand, aber es hätte grade Abends auch schöner sein können.

Und Sandstürme am Strand müssen auch nicht sein. Einen dieser extrem windigen Tage habe ich dann auch genutzt und mir die Angebote der Massage-Studios näher angesehen. Eine Massage kann nie schaden und hat ihren Wohlfühl-Effekt. Also los gings und versucht, das Französisch zu entschlüsseln. Ästhetische Massage, soviel konnt ich lesen.

Relaxion, Californian, Reiki usw. Die Masseurin war grad besetzt, also nebenan beim Masseur rein… Namen lass ich mal weg. Zum testen mal ne halbe Stunde Californian, dacht ich mir.

Ausziehen brauchte man sich ja nicht, also drauf auf die Liege und entspannen. Schöne Musik, Augen zu und schon spürte ich die Hände. Alles OK, nur die Liege erschien mir etwas schmal. Ist es wirklich anders? An dieser Stelle würde ich ja nun gern auch andere Erfahrungsberichte lesen. Nicht, dass ich keine Massagen kennen würde. In Spanien hatte ich etliche. Aber das waren Massagen.

Meine Zeit wurde knapp und das Budget sollte auch nicht weiter belastet werden. Reizvoll wäre es mit Sicherheit gewesen… Zum Schluss vielleicht noch ein kleiner Tip. Nun, das mag sicher seine Gründe haben, leider. Und zum anderen war es mir auch diesmal nicht vergönnt, ein Paar mit gleichen An- und Absichten zu treffen. Mit der Sprache ist es immer sone Sache und überhaupt, hinterherhechelnde Männer gibts da schon genug. Nun ja, vielleicht ist es auch nicht gewollt.

Die Preise waren aber recht human: Dann der lang ersehnte Moment, die Schranke öffnet sich und ich fahre auf das Gelände. Schlagartig eine andere Welt… bei angenehmen 24 Grad überquert eine Frau völlig nackt den Zebrastreifen und bummelt am Hafen entlang… Ich habe mein Zimmer im Hotel Eve gebucht.

Das Hotel liegt etwas abseits vom Zentrum, hinter dem Yachthafen. Dies hat aber meines Erachtens nach nur Vorteile: Dann nichts wie rauf aufs Zimmer, die Tasche ausgepackt und raus aus den Klamotten! Da es mein erster FKK-Urlaub ist, schlägt mir das Herz schon etwas schneller, als ich nur ein paar Schuhe anziehe, den Rucksack greife und sonst völlig nackt und selbstverständlich komplett rasiert die Zimmertür hinter mir zuziehe und die Treppe zur Rezeption heruntergehe, um den Schlüssel abzugeben.

Ich schlendere also aus dem Hotel zunächst am Yachthafen entlang und geniesse meinen ers-ten unbekleideten Spaziergang durch die Anlage. Mir kommen einige Leute entgegen: Ich habe im Vorfeld zwar viel hierüber gelesen und hatte einiges erwartet, aber meine Erwartungen wurden, sowohl im positiven, wie im negativen, weit übertroffen. Da ich, wie gesagt im September dort war, die allgegenwärtige Strandwache war bereits nicht mehr vertreten, war dort am frühen Abend die Hölle los… Überall wurde mehr oder weniger offen gefummelt, steife Schwänze überhaupt keine Seltenheit.

Es stört sich überhaupt niemand daran, alles geht dort. Was mich allerdings persönlich gestört hat: Wenn dann der Höhepunkt erreicht wurde, wurde sogar eifrig applaudiert! Na ja, ich habe mich dann etwas abseits hingelegt, und das ganze Treiben beobachtet…. Was ich dann beobachtet habe, möchte ich Euch nicht vorenthalten: Mir gegenüber lag eine Gruppe von drei holländischen Pärchen….. Nach diesem tollen Erlebnis gehe ich zurück ins Hotel, es ist Zeit fürs Abendessen.

Auf dem Weg zurück entdecke ich, dass viele Leute bereits auf dem Weg zum Essen sind, leider allerdings angezogen. Schade eigentlich, ich hatte gehofft, bei einem FKK-Urlaub, und gerade auch in Agde, bei der Ankunft meine Sachen ausziehen zu können und erst bei der Abreise wieder anziehen zu müssen, aber leider weit gefehlt.

Nachdem mich schon jahrelang die Neugierde plagt, wars diese Jahr endlich soweit. Nachdem ich mich am Campingplatz eingenistet hatte bin ich losgezogen den Komplex zu erkunden. Sehr viele Läden hatten noch zu oder waren überhaupt noch am Umbauen.

Mit Lifemusik und einem Gasofen bemühte man sich Gäste anzulocken, was auch durchaus gelang und es waren auch einige frivol gekleidete Gäste zu sehen. Ich war natürlich neugierig auf die Swingerclubs, es gibt übrigens in der Anlage mittlerweile 7 Stück. Es dauerte nicht lange da verzog sich das Paar nach hinten ins Whirlpool und der einzelne Herr folgte wie der Blitz. Zum Glück kam dann Nachmittag die Sonne raus und ich machte mich auf die nicht vorhandenen Socken den Schweinchenstrand zu erkunden.

Es ist schon irgendwie sehr ulkig was da so abläuft. Es reicht dann schon ……… gekürzt. Dabei zählte ich mal eine Spannerschar von 52 Herren und 3 Damen. Abends zog ich wieder durch die Cafes und Bars der Anlage und landete zwangsläufig wieder im Nat Hamman. Dort hatte ich dann richtig Glück und lernte ein deutsches Pärchen kennen. Zeigst du uns die mal? Nichts lieber als das! Nachdem ich jetzt nicht mehr alleine war sondern mit einem Paar unterwegs war das wie Sesam öffne dich und der Eintritt in die anderen Clubs war kein Problem.

Was wir 3 in den darauffolgenden Tagen alles aufgeführt haben ist nicht mehr normal! Jeden Tag …… gekürzt.. Am letzten Tag, Samstag war schon deutlich mehr los in der Anlage. Sobald nämlich ein Paar oder auch gelegentlich mehr als zwei beginnt, intim zu werden — was in der Hochsaison fast nonstop vorkommt —, strömen die Schaulustigen zusammen und drängeln wie beim Wühltisch im Schlussverkauf, um ja kein Detail zu verpassen.

Und schon geht es irgendwo anders weiter. Neigt sich die Sonne zum Horizont, verschiebt sich die Aktivität zu den Dünen.

Dank der unübersehbaren Ansammlung von Voyeuren ist es unmöglich, irgendetwas zu verpassen. Der Rückzug hinter den Strand mag damit zusammenhängen, dass die Polizei bis letztes Jahr Sex unter freiem Himmel noch scharf ahndete. Hoch zu Pferd patrouillierten die Uniformierten und erstickten jedes Feuer, bevor es richtig loderte. Dieses Jahr sind keine Flics zu sehen. Die einzigen Bekleideten sind die Glaceverkäufer und die obligaten Afrikaner mit ihren Sonnenbrillen.

Viele der Nudisten kommen seit Jahren. Einige der nahtlos gebräunten Gäste sind sehr alt. Eher Cap d'Age als Cap d'Agde. Wie Schildkröten schleppen sie sich über den Sand, auf der Suche nach einem letzten Kick. Es ist unglaublich, wie viele Menschen ihren Körper schmücken.

Postuliert man, Nacktheit sei natürlich, kann man natürlich auch behaupten, öffentlicher Sex sei natürlich. Aber trotz allem beruht der Reiz der Strandorgien nicht auf ihrer Natürlichkeit, sondern auf dem Überschreiten des Normalen, sonst würden ja nicht alle zuschauen.

Dieser Reiz des Neuen — Sex mit jedem und überall — nützt sich auffällig rasch ab. Sicher ist Cap d'Agde lustiger als Saudiarabien; aber ganz ohne Grenzen und Geheimnisse wird das Vergnügen bald einmal schal. Doch das ist erst das Vorspiel. So richtig wird die Sau nach dem Eindunkeln rausgelassen. War es die Mafia? Ging es um Versicherungsbetrug? Oder war den traditionellen Naturisten der nichtvorhandene Kragen geplatzt?

Aber dieser Zug dürfte abgefahren sein. Die Klubs wurden längst wiederaufgebaut, noch grösser als vorher. Offiziell handelte es sich bei den Bränden um Unfälle. Daran glaubt selbstredend kein Mensch. Aber die Politiker hüten sich, irgendetwas gegen die Libertins zu sagen.

Sie bringen viel Geld. Schon der Zutritt ins Quartier kostet. Hie und da gibt es schon Kopfschütteln unter der Bevölkerung. Gelegentlich kommt es im ersten Strandabschnitt, der mehrheitlich von klassischen FKK-lern mit Kindern frequentiert wird, zu Ordnungsappellen, wenn ein Pärchen allzu zärtlich wird. Oft sind es lustigerweise junge Eltern, die ältere Paare zur Räson rufen mit dem Spruch: Man versucht, eine Idylle, ein Utopia der Toleranz und der Freiheit zu leben.

Ausgerechnet Charles de Gaulle war es, der Ende der sechziger Jahre die touristischen Grossbauten initiierte. Er war es leid, dass all die französischen Sonnenanbeter in den Sommerferien ins Ausland pilgerten. Ganz zu schweigen von den zwei Frauen, die ein Schild vor sich ausgestellt haben des Inhalts:

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Diese Art Reformhaus-Nudismus mag amüsant sein; sexy ist er definitiv nicht. Wie gesagt, auch das gibt es noch in Cap d'Agde. Aber im Prinzip haben die Hedonisten übernommen. Solange die Sonne noch brennt, treiben es die Gäste im Meer. Kommt man am Nachmittag an, erkennt man den Schweinchenstrand schon von weitem an den Menschentrauben im Wasser. Es handelt sich dabei nicht um Fischer, die gemeinsam ein Netz an Land ziehen, sondern um Voyeure.

Sobald nämlich ein Paar oder auch gelegentlich mehr als zwei beginnt, intim zu werden — was in der Hochsaison fast nonstop vorkommt —, strömen die Schaulustigen zusammen und drängeln wie beim Wühltisch im Schlussverkauf, um ja kein Detail zu verpassen. Und schon geht es irgendwo anders weiter. Neigt sich die Sonne zum Horizont, verschiebt sich die Aktivität zu den Dünen.

Dank der unübersehbaren Ansammlung von Voyeuren ist es unmöglich, irgendetwas zu verpassen. Der Rückzug hinter den Strand mag damit zusammenhängen, dass die Polizei bis letztes Jahr Sex unter freiem Himmel noch scharf ahndete. Hoch zu Pferd patrouillierten die Uniformierten und erstickten jedes Feuer, bevor es richtig loderte.

Dieses Jahr sind keine Flics zu sehen. Die einzigen Bekleideten sind die Glaceverkäufer und die obligaten Afrikaner mit ihren Sonnenbrillen. Viele der Nudisten kommen seit Jahren. Einige der nahtlos gebräunten Gäste sind sehr alt.

Eher Cap d'Age als Cap d'Agde. Wie Schildkröten schleppen sie sich über den Sand, auf der Suche nach einem letzten Kick. Es ist unglaublich, wie viele Menschen ihren Körper schmücken. Postuliert man, Nacktheit sei natürlich, kann man natürlich auch behaupten, öffentlicher Sex sei natürlich. Aber trotz allem beruht der Reiz der Strandorgien nicht auf ihrer Natürlichkeit, sondern auf dem Überschreiten des Normalen, sonst würden ja nicht alle zuschauen.

Dieser Reiz des Neuen — Sex mit jedem und überall — nützt sich auffällig rasch ab. Sicher ist Cap d'Agde lustiger als Saudiarabien; aber ganz ohne Grenzen und Geheimnisse wird das Vergnügen bald einmal schal. Doch das ist erst das Vorspiel. So richtig wird die Sau nach dem Eindunkeln rausgelassen. War es die Mafia? Ging es um Versicherungsbetrug? Oder war den traditionellen Naturisten der nichtvorhandene Kragen geplatzt?

Aber dieser Zug dürfte abgefahren sein. Die Klubs wurden längst wiederaufgebaut, noch grösser als vorher. Offiziell handelte es sich bei den Bränden um Unfälle. Daran glaubt selbstredend kein Mensch. Aber die Politiker hüten sich, irgendetwas gegen die Libertins zu sagen.

Sie bringen viel Geld. Schon der Zutritt ins Quartier kostet. Hie und da gibt es schon Kopfschütteln unter der Bevölkerung. Eigentlich immer gut besucht, kam er mir diesmal doch etwas ruhiger vor als im letzten Jahr. Zur Anlage allgemein würde ich sagen, man spürte die Nachsaison deutlich.

Während der Woche überschaubar, füllten sich der Haupt-Strand und die Restaurants und Bars nur am Wochenende so richtig. Und natürlich spürte man die doch öfter aufkommende Abendkühle auch in den Outfits. Schade eigentlich, hatte ich mir doch extra einen superscharfen Männer-Slip zugelegt. Es war ja nicht jeden Abend kalt, auf meinem Balkon brauchte ich z. Der Pool des Restaurants am Colline 1 wurde auch nicht geöffnet, wohl alles schon der späten Zeit geschuldet.

Bis hierhin war also eigentlich alles wie vom vorigen Jahr gewohnt und dass ich spät dran war, wusste ich ja. Allerdings, fürs nächste mal plane ich wieder eine frühere Reisezeit ein. Ok, ich bin nahtlos braun geworden.

Gefroren habe ich nicht wirklich und das morgentliche Bad im Meer habe ich mir auch nicht nehmen lassen. Dazu gab es wieder schöne und aufregend erregende Stunden am Strand, aber es hätte grade Abends auch schöner sein können. Und Sandstürme am Strand müssen auch nicht sein. Einen dieser extrem windigen Tage habe ich dann auch genutzt und mir die Angebote der Massage-Studios näher angesehen.

Eine Massage kann nie schaden und hat ihren Wohlfühl-Effekt. Also los gings und versucht, das Französisch zu entschlüsseln.

Ästhetische Massage, soviel konnt ich lesen. Relaxion, Californian, Reiki usw. Die Masseurin war grad besetzt, also nebenan beim Masseur rein… Namen lass ich mal weg.

Zum testen mal ne halbe Stunde Californian, dacht ich mir. Ausziehen brauchte man sich ja nicht, also drauf auf die Liege und entspannen. Schöne Musik, Augen zu und schon spürte ich die Hände. Alles OK, nur die Liege erschien mir etwas schmal. Ist es wirklich anders? An dieser Stelle würde ich ja nun gern auch andere Erfahrungsberichte lesen. Nicht, dass ich keine Massagen kennen würde. In Spanien hatte ich etliche. Aber das waren Massagen. Meine Zeit wurde knapp und das Budget sollte auch nicht weiter belastet werden.

Reizvoll wäre es mit Sicherheit gewesen… Zum Schluss vielleicht noch ein kleiner Tip. Nun, das mag sicher seine Gründe haben, leider. Und zum anderen war es mir auch diesmal nicht vergönnt, ein Paar mit gleichen An- und Absichten zu treffen.

Mit der Sprache ist es immer sone Sache und überhaupt, hinterherhechelnde Männer gibts da schon genug. Nun ja, vielleicht ist es auch nicht gewollt. Die Preise waren aber recht human: Dann der lang ersehnte Moment, die Schranke öffnet sich und ich fahre auf das Gelände.

Schlagartig eine andere Welt… bei angenehmen 24 Grad überquert eine Frau völlig nackt den Zebrastreifen und bummelt am Hafen entlang… Ich habe mein Zimmer im Hotel Eve gebucht. Das Hotel liegt etwas abseits vom Zentrum, hinter dem Yachthafen. Dies hat aber meines Erachtens nach nur Vorteile: Dann nichts wie rauf aufs Zimmer, die Tasche ausgepackt und raus aus den Klamotten! Da es mein erster FKK-Urlaub ist, schlägt mir das Herz schon etwas schneller, als ich nur ein paar Schuhe anziehe, den Rucksack greife und sonst völlig nackt und selbstverständlich komplett rasiert die Zimmertür hinter mir zuziehe und die Treppe zur Rezeption heruntergehe, um den Schlüssel abzugeben.

Ich schlendere also aus dem Hotel zunächst am Yachthafen entlang und geniesse meinen ers-ten unbekleideten Spaziergang durch die Anlage.

Mir kommen einige Leute entgegen: Ich habe im Vorfeld zwar viel hierüber gelesen und hatte einiges erwartet, aber meine Erwartungen wurden, sowohl im positiven, wie im negativen, weit übertroffen. Da ich, wie gesagt im September dort war, die allgegenwärtige Strandwache war bereits nicht mehr vertreten, war dort am frühen Abend die Hölle los… Überall wurde mehr oder weniger offen gefummelt, steife Schwänze überhaupt keine Seltenheit.

Es stört sich überhaupt niemand daran, alles geht dort. Was mich allerdings persönlich gestört hat: Wenn dann der Höhepunkt erreicht wurde, wurde sogar eifrig applaudiert! Na ja, ich habe mich dann etwas abseits hingelegt, und das ganze Treiben beobachtet…. Was ich dann beobachtet habe, möchte ich Euch nicht vorenthalten: Mir gegenüber lag eine Gruppe von drei holländischen Pärchen…..

Nach diesem tollen Erlebnis gehe ich zurück ins Hotel, es ist Zeit fürs Abendessen. Auf dem Weg zurück entdecke ich, dass viele Leute bereits auf dem Weg zum Essen sind, leider allerdings angezogen. Schade eigentlich, ich hatte gehofft, bei einem FKK-Urlaub, und gerade auch in Agde, bei der Ankunft meine Sachen ausziehen zu können und erst bei der Abreise wieder anziehen zu müssen, aber leider weit gefehlt.

Nachdem mich schon jahrelang die Neugierde plagt, wars diese Jahr endlich soweit. Nachdem ich mich am Campingplatz eingenistet hatte bin ich losgezogen den Komplex zu erkunden.

Sehr viele Läden hatten noch zu oder waren überhaupt noch am Umbauen. Mit Lifemusik und einem Gasofen bemühte man sich Gäste anzulocken, was auch durchaus gelang und es waren auch einige frivol gekleidete Gäste zu sehen. Ich war natürlich neugierig auf die Swingerclubs, es gibt übrigens in der Anlage mittlerweile 7 Stück.

Es dauerte nicht lange da verzog sich das Paar nach hinten ins Whirlpool und der einzelne Herr folgte wie der Blitz. Zum Glück kam dann Nachmittag die Sonne raus und ich machte mich auf die nicht vorhandenen Socken den Schweinchenstrand zu erkunden. Es ist schon irgendwie sehr ulkig was da so abläuft. Es reicht dann schon ……… gekürzt. Dabei zählte ich mal eine Spannerschar von 52 Herren und 3 Damen. Abends zog ich wieder durch die Cafes und Bars der Anlage und landete zwangsläufig wieder im Nat Hamman.

Dort hatte ich dann richtig Glück und lernte ein deutsches Pärchen kennen. Zeigst du uns die mal? Nichts lieber als das! Nachdem ich jetzt nicht mehr alleine war sondern mit einem Paar unterwegs war das wie Sesam öffne dich und der Eintritt in die anderen Clubs war kein Problem. Was wir 3 in den darauffolgenden Tagen alles aufgeführt haben ist nicht mehr normal! Jeden Tag …… gekürzt..

Am letzten Tag, Samstag war schon deutlich mehr los in der Anlage. Anja und Uwe waren leider schon abereist und ich machte wieder Solo meine Streifzüge. Was soll ich sagen es ging wieder hoch her: Alleine schon das Outfit wie manche Damen Abends herumlaufen ist schon sehenswert.


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Hintergrund war vor allem der Wunsch, mal ganze Tage oder Wochen nackt verbringen zu können, egal ob am Strand, beim Einkaufen, im Restaurant oder sonst wo in der Anlage. Mit dem Wetter hatte ich weitgehend Glück. In der ersten Woche so 20 bis 22 Grad, in der zweiten 22 bis Nachts zwar es recht kühl morgens 14 Grad , aber abends war es so bis Dadurch habe ich zwischendurch mal zehn Tage am Stück nackt verbracht — ein Traum. Am ersten Abend war alles noch sehr unübersichtlich, zumal ich wegen meines verpassten Anschlussfluges von Paris nach Montpellier mit vier Stunden Verspätung in der Anlage ankam hatte dabei noch Glück, dass ich am selben Tag überhaupt noch hinkam, den Individualtransfer mit dem Taxi verlegen konnte und bei der Rezeption, die ab Die nette Taxifahrerein, die passabel Englisch sprach, hat mich aber zu meinem Quartier gebracht.

Ein Vorteil ist, dass es nicht so voll und überlaufen ist. Es waren immer genügend Plätze in den Restaurants frei, am Strand sowieso. Die Preise sind wohl nochmals gestiegen. Schade war, dass im Laufe der zweiten Septemberhälfte Öffnungszeiten vieler Supermärkte eingeschränkt wurden und einige Restaurants ganz schlossen das sehr gut zum Sehen und Gesehen werden platzierte Cafe an der Ecke zur Einkaufspassage in Heliopolis schloss am Zum Sehen und Gesehen werden: Lack, Leder und z.

Es gab aber auch einige, die bei Mitte zwanzig Grad komplett angezogen oder am Strand in Badeklamotten waren. Für mich völlig unverständlich, wenn es warm genug ist für eine Badehose, dann ist es auch warm genug für nackt, aber vielleicht waren das ja auch Leute, die nicht so sehr am FKK, sondern mehr am Nightlife interessiert waren.

Am Schweinchenstrand war nachmittags so ab 14 Uhr am meisten los, bis sich ab Einmal sehen und staunen, was da abgeht, reicht aber, zumal es meist nicht die jungen und attraktiven Paare sind, die Aktion machen. Wer einfach mal ohne nachzudenken, wo er denn am Tag noch alles hinwill, im Urlaub nackt leben möchte, ist dort genau richtig auf Korsika — toller weitläufiger Strand, tolle Landschaft — war in der Rezeption, im kleinen Laden und selbst auf der Restaurantterasse Kleidung Pflicht.

Erfreulich, dass es viele Lokale gab, in denen Englisch gesprochen wurde kenne ich aus Frankreich nicht von überall her so und dass es vereinzelt auch Speisekarten mit deutschen Angaben gab. CDA ist aber echt teuer. Mit dem Stand von Raphaels in der Einkauspassage von Heilopolis gibt es aber auch eine gute Alternative.

Dort bekommt man ausgefallene Speisen z. Fotos machen war sehr schwierig, aber einige gibt es schon allerdings hat Chris ja eh schon fleissig Bilder gemacht. Nach meiner durchaus positiven Erfahrung vom vergangenen Jahr, was die Atmoshäre am Cap angeht, sollte es im Urlaub wieder für 2 Wochen nach Südfrankreich gehen. Samstags ist eben Anreise-Tag. Nebenbei gabs auch weniger Maut zu zahlen, ist ja auch von Vorteil. Dies nurmal so nebenbei, sicher hat da jeder seine eigenen Erfahrungen.

Am Cap angekommen, war natürlich erste Amtshandlung, die Klamotten weg… und den Wetterbericht studieren. Zwar war es warm, aber die Sonne wollte nicht so ganz wie sie sollte.

Aber gut, kann man nicht ändern. Es war halt schon der 2. Sonntag im September und die folgenden Tage zeigten sich meist wechselhaft. Generell war es jedoch mit etwa 23 — 25, manchmal auch 28 Grad angenehm warm und gelegentlicher Regen kam nur in der Nacht. Eigentlich immer gut besucht, kam er mir diesmal doch etwas ruhiger vor als im letzten Jahr. Zur Anlage allgemein würde ich sagen, man spürte die Nachsaison deutlich.

Während der Woche überschaubar, füllten sich der Haupt-Strand und die Restaurants und Bars nur am Wochenende so richtig. Und natürlich spürte man die doch öfter aufkommende Abendkühle auch in den Outfits. Schade eigentlich, hatte ich mir doch extra einen superscharfen Männer-Slip zugelegt. Es war ja nicht jeden Abend kalt, auf meinem Balkon brauchte ich z. Der Pool des Restaurants am Colline 1 wurde auch nicht geöffnet, wohl alles schon der späten Zeit geschuldet.

Bis hierhin war also eigentlich alles wie vom vorigen Jahr gewohnt und dass ich spät dran war, wusste ich ja. Allerdings, fürs nächste mal plane ich wieder eine frühere Reisezeit ein. Ok, ich bin nahtlos braun geworden. Gefroren habe ich nicht wirklich und das morgentliche Bad im Meer habe ich mir auch nicht nehmen lassen.

Dazu gab es wieder schöne und aufregend erregende Stunden am Strand, aber es hätte grade Abends auch schöner sein können. Und Sandstürme am Strand müssen auch nicht sein. Einen dieser extrem windigen Tage habe ich dann auch genutzt und mir die Angebote der Massage-Studios näher angesehen.

Eine Massage kann nie schaden und hat ihren Wohlfühl-Effekt. Also los gings und versucht, das Französisch zu entschlüsseln. Ästhetische Massage, soviel konnt ich lesen. Relaxion, Californian, Reiki usw. Die Masseurin war grad besetzt, also nebenan beim Masseur rein… Namen lass ich mal weg. Zum testen mal ne halbe Stunde Californian, dacht ich mir. Ausziehen brauchte man sich ja nicht, also drauf auf die Liege und entspannen.

Schöne Musik, Augen zu und schon spürte ich die Hände. Alles OK, nur die Liege erschien mir etwas schmal. Ist es wirklich anders? An dieser Stelle würde ich ja nun gern auch andere Erfahrungsberichte lesen. Nicht, dass ich keine Massagen kennen würde.

In Spanien hatte ich etliche. Aber das waren Massagen. Meine Zeit wurde knapp und das Budget sollte auch nicht weiter belastet werden.

Reizvoll wäre es mit Sicherheit gewesen… Zum Schluss vielleicht noch ein kleiner Tip. Nun, das mag sicher seine Gründe haben, leider. Und zum anderen war es mir auch diesmal nicht vergönnt, ein Paar mit gleichen An- und Absichten zu treffen. Mit der Sprache ist es immer sone Sache und überhaupt, hinterherhechelnde Männer gibts da schon genug.

Nun ja, vielleicht ist es auch nicht gewollt. Die Preise waren aber recht human: Dann der lang ersehnte Moment, die Schranke öffnet sich und ich fahre auf das Gelände. Schlagartig eine andere Welt… bei angenehmen 24 Grad überquert eine Frau völlig nackt den Zebrastreifen und bummelt am Hafen entlang… Ich habe mein Zimmer im Hotel Eve gebucht.

Das Hotel liegt etwas abseits vom Zentrum, hinter dem Yachthafen. Dies hat aber meines Erachtens nach nur Vorteile: Dann nichts wie rauf aufs Zimmer, die Tasche ausgepackt und raus aus den Klamotten! Da es mein erster FKK-Urlaub ist, schlägt mir das Herz schon etwas schneller, als ich nur ein paar Schuhe anziehe, den Rucksack greife und sonst völlig nackt und selbstverständlich komplett rasiert die Zimmertür hinter mir zuziehe und die Treppe zur Rezeption heruntergehe, um den Schlüssel abzugeben.

Ich schlendere also aus dem Hotel zunächst am Yachthafen entlang und geniesse meinen ers-ten unbekleideten Spaziergang durch die Anlage. Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Die Schweiz hatte dieses Jahr viel zu leiden unter den Blüttlern. Es ist den besorgten Bürgern zu wünschen, dass sie sich nie nach Cap d'Agde verirren. Dort befindet sich die grösste Nudisten-Zone Europas. In Cap d'Agde lässt sich im Grossen beobachten, was an der Melezza en miniature geschah: Um solch übler Nachrede entgegenzutreten, taten die Naturisten zunehmend so, als sei die sexuelle Funktion der entblössten Genitalien nur eine schamlose Unterstellung.

Eine sexuelle Re- gung führt zum sozialen Todesurteil. Sie wehrten sich gegen die Sexualisierung der Nacktheit. Es ging ihnen um Luft, Licht und einen naturgemässen Lebenswandel, wozu oft auch vegetarische Ernährung gehörte. Nicht selten wurden sie jedoch der Heuchelei verdächtigt. Die bekleideten Bürger nahmen an, trotz gegenteiligen Beteuerungen würde es hinter den Zäunen der FKK-Feriensiedlungen orgiastisch zu und her gehen.

Auch in Cap d'Agde gibt es diese Szenen: Männer, nur mit Flipflops bekleidet, die im Spar in der Metzgereiabteilung stehen und die frischen Koteletts begutachten, splitternackte Frauen, die mit einem Baguette zwischen schweissnassen Oberarm und Busen geklemmt nach Hause joggen. Männer unten ohne auf einem Velosattel verbreiten eine gewisse Komik, die Warteschlange von Splitternackten am Selbstbedienungsbuffet kann einem den Appetit verderben, und wenn Nackedeis Pingpong oder Beachvolleyball spielen — ein einziges Baumeln, Hüpfen und Wippen.

Diese Art Reformhaus-Nudismus mag amüsant sein; sexy ist er definitiv nicht. Wie gesagt, auch das gibt es noch in Cap d'Agde. Aber im Prinzip haben die Hedonisten übernommen. Solange die Sonne noch brennt, treiben es die Gäste im Meer. Kommt man am Nachmittag an, erkennt man den Schweinchenstrand schon von weitem an den Menschentrauben im Wasser.

Es handelt sich dabei nicht um Fischer, die gemeinsam ein Netz an Land ziehen, sondern um Voyeure. Sobald nämlich ein Paar oder auch gelegentlich mehr als zwei beginnt, intim zu werden — was in der Hochsaison fast nonstop vorkommt —, strömen die Schaulustigen zusammen und drängeln wie beim Wühltisch im Schlussverkauf, um ja kein Detail zu verpassen.

Und schon geht es irgendwo anders weiter. Neigt sich die Sonne zum Horizont, verschiebt sich die Aktivität zu den Dünen. Dank der unübersehbaren Ansammlung von Voyeuren ist es unmöglich, irgendetwas zu verpassen. Der Rückzug hinter den Strand mag damit zusammenhängen, dass die Polizei bis letztes Jahr Sex unter freiem Himmel noch scharf ahndete.

Hoch zu Pferd patrouillierten die Uniformierten und erstickten jedes Feuer, bevor es richtig loderte. Dieses Jahr sind keine Flics zu sehen. Die einzigen Bekleideten sind die Glaceverkäufer und die obligaten Afrikaner mit ihren Sonnenbrillen.

Viele der Nudisten kommen seit Jahren. Einige der nahtlos gebräunten Gäste sind sehr alt. Eher Cap d'Age als Cap d'Agde. Wie Schildkröten schleppen sie sich über den Sand, auf der Suche nach einem letzten Kick. Es ist unglaublich, wie viele Menschen ihren Körper schmücken.

Postuliert man, Nacktheit sei natürlich, kann man natürlich auch behaupten, öffentlicher Sex sei natürlich. Aber trotz allem beruht der Reiz der Strandorgien nicht auf ihrer Natürlichkeit, sondern auf dem Überschreiten des Normalen, sonst würden ja nicht alle zuschauen.